REZENSION
von Christine Vogeley
Produktinformation:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 609 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Knaur
Sprache: Deutsch
Kurzbeschreibung:
In einer hübschen kleinen deutschen Stadt gibt es ein
Museum, das seinesgleichen sucht, so viele seltsame Exponate stehen dort herum
und in geheimnisvoller Verbindung zueinander. Carlotta Goldkorn, die nette,
tüchtige, überarbeitete Kuratorin, bereitet dort gerade die nächste Ausstellung
vor und sitzt zu diesem Zweck dem Stockholmer Literaturprofessor Gösta
Johansson gegenüber, der dem Museum ein Gemälde leihen will.
Ja, natürlich. Liebe auf den ersten Blick.
Und gleich darauf: eine Kettenreaktion dramatischer,
aufwühlender Ereignisse mit (nicht gleich erkennbarem) Glückspotential: ein
Paar fürs Leben, ein gelüftetes Familiengeheimnis, ein gerettetes Kind und
mehrere Leute, die endlich zu sein wagen, die sie sind.
Autoreninformation:
Christine Vogeley wurde 1953 im Rheinland geboren. An ihrer
Klosterschule lernte sie schon früh, was echte Güte ist und was nicht, wie sich
Freundschaft anfühlt und Verrat, wie man Knopflöcher näht und dass Montaigne
keine Senfsorte ist. Später studierte sie Kunst und Romanistik, sang Jazz,
spielte Kabarett und landete schließlich beim Schreiben. Das Rheinland hat sie
längst verlassen, sie ist verheiratet und lebt heute in Berlin und an einem See
in Brandenburg.
Fazit:
Dies war mein erster Roman von der Autorin Christine Vogeley. Herrlich leicht zu lesen.
Die lockere aber zugleich fesselnde Art den Leser gefangen zu nehmen hat mich begeistert. Durch einfache aber Liebevolle Worte wird hier eine über die Jahrzehnte übergreifende Geschichte erzählt.
Man hofft, leidet und bangt mit den Probanten. Das Herzblut mit dem diese Geschichte geschrieben wurde merkt man in jeder Zeile ohne das es einem zu viel wird oder überladen wirkt.
5*****Sterne
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