Donnerstag, 12. November 2015

Blogtour - Halbmondschatten



                     Blogtour zu  Halbmondschatten
                     von Mia Mazur



Bei der heutigen Blogtour darf ich euch zu einem Interview mit einem Berühmten Sohn Österreichs bekannt machen:       Herrn Georg Franz Kolschitzky    der maßgeblich an der Geschichte des Landes beteiligt war.

Herzlich Willkommen Herr Kolschitzky, ich freue mich das sie sich heute die Zeit genommen haben mir ein paar Fragen zu beantworten!

Kolschitzky:  Sehr gerne, aber ich muss sie schon gerade Berichtigen ich bin nur wie man so schön sagt Zugezogen. Ich bin mit 16 Jahren nach Wien gekommen!

Oh ja Entschuldigen Sie den Fehler.
Sie sind in ihrem Leben sehr viel gereist, waren im Dienste von dem Gesandten Johann Philipp Beris und dem Botschafter Walter Leslie.
Wie kam es dazu und was hat ihnen daran besonders gefallen?

Kolschitzky: Nun eine meiner Begabungen ist es Sprachen zu lernen so beherrschte ich zu diesem Zeitpunkt perfekt Türkisch und Rumänisch. Eine Liebe hatte ich noch nicht gefunden, aber den Glaube sie balz zu finden auch noch nicht verloren. Und so konnte ich mich ganz meiner Aufgabe
widmen.

Herr Kolschitzky  im Krieg  waren  sie ja unter anderem als Spion tätig und nun sind sie mit der Namensgebung einer Straße geehrt worden. Durch ihren Einsatz konnte Österreich vor einer Feindlichen Übernahme bewahrt werden.  Für ihr Angaschment  ist eine Straße nach ihnen benannt worden. Wie stehen sie dazu?

Kolschitzky: Über dieses Thema möchte ich nicht so gerne reden.
Viel lieber hätte ich mich mit ihnen über mein Kaffeehaus Unterhalten, das das erste in Wien war.
Aber vielleicht möchten sie ja mal bei uns im Hause vorbeischauen und wir genießen einen Kaffee zusammen.

Aber ist es nicht eher so das diese Geschichte von ihrem Kaffeehaus ein Märchen ist? Herr Kolschitzky möchten sie mir diese letzte Frage noch bitte  beantworten?
Vielen Dank für das kurze Interview, wie ich sehe sind sie in Eile!
Auf einen Kaffee bei ihnen komme ich gerne zurück.



Um am Gewinnspeil teilzunehmen, müsst ihr am Ende der Blogtour einen Satz zusammensetzen. Dazu ist in jedem Beitrag ein Wort versteckt, der am Ende einen Satz ergibt. Diesen Satz sollt ihr am Ende der Blogtour per Mail verschicken.
Ihr könnt jeden Tag ein Extra-Los sammeln, in dem ihr die jeweilige Tagesfrage in den Kommentaren beantwortet.
Wie gefallen euch die Wiener Kaffeehäuser?

Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Habt euren Wohnsitz in Deutschland. (für Print)
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Das Gewinnspiel endet am 22.11.2015. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich per Mail.


Montag, 09. November 2015
Leben mit Mittelalter
bei Laura von Buchtastischewelten

Dienstag, 10. November 2015
Protagonisteninterview
bei Jessica von Zeilenträumerin

Mittwoch, 11. November 2015
Das osmanische Reich
bei Nadja Bookwormdreamers

Donnerstag, 12. November 2015
Wer ist Georg Kolschitzky?
bei mir

Freitag, 13. November 2015
Krieg und Glauben
bei Susanne vonSunnys Buchwelten

Samstag, 14. November 2015
Wie wird es weitergehen?
bei Janina von Die Bücherfreaks

Sonntag, 15. November 2015
Autoreninterview
bei Bella von Bella´s Life

(  Kolschitzky kam im Alter von 16 Jahren nach Wien. Er sprach Rumänisch und Türkisch und war 1662 bis 1663 in den Diensten des nach Konstantinopel beorderten kaiserlichen Gesandten Johann Philipp Beris. 1665 bis 1666 war er „Unterdolmetsch“ beim Botschafter an der Hohen PforteWalter Leslie. 1667 trat er in die erste Wiener Orientalische Handelskompagnie ein und bereiste dabei den gesamten Balkan und den europäischen Teil des Osmanischen Reichs. 1679 unternahm er seine letzte Reise nach Konstantinopel und ließ sich im Sommer 1681 dauerhaft in Wien nieder.[1]
Während der Belagerung Wiens durch das türkische Heer unter Befehl des Großwesirs Kara Mustafa zwischen 15. Juli und 13. September 1683 gehörte Kolschitzky einer polnischen Einheit unter dem Befehl des polnischen Königs Jan III. Sobieski an.
Als die Truppen von Großwesir Kara Mustafa im Jahr 1683 die Wienerstadt belagerten, schlug seine große Stunde als Kundschafter: Kolschitzky wagte sich mit seinem serbischen Diener Đorđe Mihajlović, als Türke verkleidet, durch die Linien der Belagerer und kehrte mit der Meldung zurück, dass sich das Entsatzheer bald in Marsch setzen werde. Daraufhin wurde er in den Rang eines kaiserlichen Dolmetschers erhoben, erhielt eine ständige Besoldung und bekam ein Hofquartier zugeteilt.
Auf Grund seiner Leistungen während dieser zweiten Belagerung durch die Osmanen wurde Kolschitzky mit dem Titel einesKaiserlichen Dolmetschers ausgezeichnet.
Dass Kolschitzky das erste Wiener Kaffeehaus im damaligen Schlossergassel (heute: Stock-im-Eisen-Platz 4) eröffnete, ist eine willkürliche Erfindung, die der Piaristenpater Gottfried Uhlich 1783 in seiner Chronik Geschichte der zweyten türkischen Belagerung Wiens, bey der hundertjährigen Gedächtnißfeyer in die Welt setzte. Nach neueren Erkenntnissen[2] wurde das erste Wiener Kaffeehaus durch Johannes Theodat am 17. Jänner 1685 eröffnet. Erst ein Jahr danach erhielten drei ehemalige Kundschafter der Türkenbelagerung, darunter Kolschitzky, ebenfalls das Privileg des Kaffeeausschanks. Als sogenannte „Hofbefreite“ waren sie zwanzig Jahre von der Gewerbesteuer befreit. Ob Kolschitzky sein Privileg überhaupt jemals selbst in Anspruch nahm (oder es veräußerte bzw. verpachtete) ist aus den Quellen nicht ableitbar.
1862 wurde die Liniengasse in Wien-Wieden in Kolschitzkygasse umbenannt. Am EckhausKolschitzkygasse/Favoritenstraße befindet sich das Kolschitzky-Denkmal, das am 12. September 1885, dem Jahrestag der Schlacht am Kahlenberg, enthüllt wurde.
Quelle: Wikipedia.org  )










Kommentare:

  1. Hallo Carmen,

    Danke erst einmal für Deinen Beitrag zur Blogtour heute.

    Welche Frage muss, denn heute beantwortet werden und das mit dem markieren Wort zum finden, habe ich auch noch nicht ganz verstanden.

    Bitte um etwas Info dazu.

    Also ich war selber schon in Wien und die Kaffeehäuser fand ich total schön gestaltet und wirklich auch zum längeren Verbleiben gemacht...nicht so in der Art .....Kaffee to go. nur schnell weg wieder.

    LG..Karin..

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  2. Hm, Kommentar verschwunden oder?

    LG..Karin...

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  3. Liebe Karin, schaue dir den Beitrag genau an und du wirst feststellen das es ganz einfach ist die Worte zu finden. Dieses schreibst du per E-mail an mich und die Frage beantwortest du im günstigsten Falle auch und so hast du zwei Lose die in den Lostopf kommen. LG. Carmen

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  4. Hallo Carmn,

    sorry, aber ich stehe auf dem Schlauch ...ich finde das Wort einfach nicht...

    Kleiner Tipp wäre nett..ist es farbigmarkiert oder schräggeschrieben?

    LG..Karin...

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  5. Hallo,

    ich war leider noch in keinem Wiener Kaffeehaus. Von der Beschreibung gefallen sie mir gut. Ich kann mir vorstellen, dass sie so ähnlich sind wie die Kaffeehäuser in den Laubengassen von Meran, einfach herrlich zum verweilen, quatschen, Leute beobachten......
    LG Bettina
    bettinahertz66@googlemail.com

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  6. Hallo,

    in einem Wiener Kaffeehaus war ich noch nicht, aber ich finde sie super.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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